Neben verschiedenen Hausbanken, bietet ebenfalls die Postbank ein Mietkautionskonto an. So gibt es die Möglichkeit ein Sparkonto bei der Postbank einzurichten und dieses als Kautionskonto zu nutzen.

Wie funktioniert das Postbank Mietkautionskonto

Die Nutzung eines Mietkautionskontos bei der Postbank ist denkbar einfach und erfordert wenig Aufwand. Wenn Sie bereits Kunde bei der Postbank sind, können Sie bei Ihrer Postfiliale oder am Bankschalter ein Kautionsunterkonto beantragen. Der Kautionsbetrag wird hierbei von Ihrem Girokonot eingezogen und Sie erhalten eine Verpfändungserklärung für Ihren Vermieter. Sie sollten hierbei die Daten vom Vermieter oder den neuen Mietvertrag mitbringen.

Haben Sie noch kein Konto, so stellt sich zunächst die Frage ob der Vermieter oder der Mieter das Kautionskonto einrichtet. Anschließend ist der Prozess ähnlich wie oben beschrieben – lediglich ist es notwenidg zuvor ein Konto einzurichten.

Wo kann man ein Mietkautionskonto bei der Postbank einrichten?

Sie können in jeder Postbankfiliale ein Mietkautionskonto einrichten lassen. Notwendig sind hierfür lediglichd ie Daten zum neuen Mietverhältnis und ausreichend Liquidität auf Ihrem Girokonto. Bedenken Sie ebenfalls, dass Sie berechtigt sind die Kaution auch in 3 Raten zu bezahlen.

Was kostet ein Kautionskonto bei der Postbank?

Derzeit (2019) kostet die Einrichtung eines Mietkaution-Sparbuch 3000 plus bei der Postbank

  • für Kunden mit einem Postbank Girokonto 20,00 €
  • für Kunden ohne ein Postbank Girokonto 30,00 €

Die Zinsen betragen unter 3.000 € 0,001% sowie ab 3.000 € 0,002%.

Nutzen Sie den praktischen Kautionskonto Vergleichsrechner um diese Konditionen mit anderen Anbietern zu vergleichen:

Alternativen zum Kautionskonto

Neben der Möglichkeit ein Kautionskonto bei der Postbank einzurichten, gibt es verschiedene Alternativen. Bspw. die EInrichtung bei einer Direktbank, bei welcher es möglich ist den kopletten Prozess online abzubilden. Vom Antrag bis zur Zusendung der Verpfändungserklärung wird hierbei alles online gemacht. Ein Beispiel hierfür ist die DKB Bank mit dem Mietkautionskonto. Außerdem gibt es die Möglichkeit ein Mietkautionsdepot einzurichten. Hierbei wird ein Fondsdepot online beantragt, meistens über einen Fondsdepotvermittler wie bspw. Fondsdiscount oder Fondssupermarkt und ein DWS oder FFB Depot eingerichtet, bei welchen es möglich ist eine Teileinlage zu verpfänden. Mehr Details zu einem Depot und wie man dieses für die Mietkaution nutzt, findet man auch unter mietkautionsdepot.com.