Nutzen Sie den praktischen Kautionskonto Vergleichsrechner um diese Konditionen mit anderen Anbietern zu vergleichen:

Neben verschiedenen Hausbanken, bietet ebenfalls die Postbank ein Mietkautionskonto an. So gibt es die Möglichkeit ein Sparkonto bei der Postbank einzurichten und dieses als Kautionskonto zu nutzen.

Wie funktioniert das Postbank Mietkautionskonto?

PostbankDie Nutzung eines Mietkautionskontos bei der Postbank ist denkbar einfach und erfordert wenig Aufwand. Wenn Sie bereits Kunde bei der Postbank sind, können Sie bei Ihrer Postfiliale oder am Bankschalter ein Kautionsunterkonto beantragen. Der Kautionsbetrag wird hierbei von Ihrem Girokonto eingezogen und Sie erhalten eine Verpfändungserklärung für Ihren Vermieter. Sie sollten hierbei die Daten vom Vermieter oder den neuen Mietvertrag mitbringen.

Haben Sie noch kein Konto, so stellt sich zunächst die Frage ob der Vermieter oder der Mieter das Kautionskonto einrichtet. Anschließend ist der Prozess ähnlich wie oben beschrieben – lediglich ist es notwendig zuvor ein Konto einzurichten.

Weitere Anbieter von Mietkautionskonten:

Tipp: Hat man als Vermieter mehrere Mieter und möchte nicht jedes einzelne Kautionskonto einzeln bei der Bank einrichten, so lohnt sich das Vermieterpaket.

Wo kann man ein Mietkautionskonto bei der Postbank einrichten?

Sie können in jeder Postbankfiliale ein Mietkautionskonto einrichten lassen. Notwendig sind hierfür lediglich die Daten zum neuen Mietverhältnis und ausreichend Liquidität auf Ihrem Girokonto oder aber die Kautionssumme in bar verfügbar. Bedenken Sie ebenfalls, dass Sie als Mieter berechtigt sind die Kaution auch in 3 Raten zu bezahlen - in diesem Fall legt der Vermieter das Kautionskonto an.

Was kostet ein Kautionskonto bei der Postbank?

Derzeit (2020) kostet die Einrichtung eines Mietkaution-Sparbuch 3000 plus bei der Postbank

  • für Kunden mit einem Postbank Girokonto 20,00 €
  • für Kunden ohne ein Postbank Girokonto 30,00 €

Die Zinsen betragen unter 3.000 € 0,001% sowie ab 3.000 € 0,002%.

Wie kann man ein Postbank Mietkautionssparbuch wieder auflösen?

Die Auflösung des Kautionssparbuchs ist einfach. Hierzu benötigt man das Sparbuch vom Vermieter, welches man bei der Bank einreicht. In der Regel kann man somit das Guthaben auf ein anderes Konto somit überweisen, in seltenen Fällen wird zusätzlich noch eine Bestätigung über die Beendigung des Mietverhältnisses von der Bank eingefordert. Bei einem Mietkautionskonto reicht eine Verpfändungserklärung aus, welche man vom Vermieter erhalten hat.

 

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Alternativen zum Kautionskonto

Neben der Möglichkeit ein Kautionskonto bei der Postbank einzurichten, gibt es verschiedene Alternativen. Bspw. die EInrichtung bei einer Direktbank, bei welcher es möglich ist den kopletten Prozess online abzubilden. Vom Antrag bis zur Zusendung der Verpfändungserklärung wird hierbei alles online gemacht. Ein Beispiel hierfür ist die DKB Bank mit dem Mietkautionskonto. Außerdem gibt es die Möglichkeit ein Mietkautionsdepot einzurichten. Hierbei wird ein Fondsdepot online beantragt, meistens über einen Fondsdepotvermittler wie bspw. Fondsdiscount oder Fondssupermarkt und ein DWS oder FFB Depot eingerichtet, bei welchen es möglich ist eine Teileinlage zu verpfänden. Mehr Details zu einem Depot und wie man dieses für die Mietkaution nutzt, findet man auch unter mietkautionsdepot.com.